Aufgebrochen und losgezogen, um zu entdecken, zu staunen und zu finden. In Deutschland und der Welt, in Stadt und Land, da wo nichts zu sein scheint und da wo alles schon ist. Und immer sind es die Menschen, mit ihren Geschichten und ihrer Hingabe an eine Sache, die begeistern. Sei frei!  blog der nomadin


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Menschen, die in Autos sitzen

Menschen sitzen in Autos, der Motor läuft. Die Autos mit den Menschen darin stehen in der Einfahrt vor dem Haus, an der Straße, auf Parkplätzen. Die Menschen in den Autos halten ihr Telefon in der Hand. Überall in der Stadt sind Menschen zu sehen, die in Autos sitzen. Im Winter, wie im Sommer. Es scheint ein weiteres Zimmer für sie zu sein, mit Heizung oder Klimaanlage, je nach Jahreszeit. Vielleicht ist es günstiger im Auto zu heizen statt im Haus, schließlich ist der Kraftstoff unschlagbar günstig hier. Vielleicht ist es so etwas wie ein geschützter Raum ohne Störung, ein Meditationszimmer mit dem beruhigenden Geräusch der Motoren und leiser Musik. Ommm. Vielleicht hören sie Nachrichten im Radio, lesen die Zeitung auf dem Handy. Tauschen Nachrichten aus, mit der Familie, den Freunden, der Geliebten. Oder sie erledigen schon erste berufliche emails, planen die nächste Reise, twittern, facebooken, sozialisieren sich. Irgendwann fahren sie einfach los. Dann muss man aufpassen, dass man sich als ahnungsloser Fußgänger nicht gerade vor oder hinter ihnen befindet...meine Zeit in den USA


Go Wild West!

Der Roadtrip von Grand Rapids/Michigan zum Arches Nationalpark/Utah führt 10 Tage lang über 5000 km durch 8 Bundesstaaten, große Städte und verlassene Orte, gewaltige Berge und flaches Land, Wälder und Wüste.

Unsere lieben Nachbarn

Über das Zusammenleben im deutschen Grenzgebiet

Neun Nachbarn leben mit Deutschland Seite an Seite, seit 1990 schrankenlos. Wie hat uns das grenzenlose Zusammenleben verändert? Wie viel Grenze ist noch in den Köpfen der Menschen? Diesen Fragen sind wir nachgegangen.


Was vom Leben übrig blieb

Ein Leben lang gearbeitet, ein Leben lang geliebt, gelitten, gefreut und geweint. Um dann, ganz schnell zu sterben, ganz leise und unerwartet. Und all das, was einmal Bedeutung hatte als es neu war, all das, was teuer und wertvoll war, bleibt zurück.

"Auf dem Bett liegt noch Deine Hose, zum Lüften ausgebreitet. Dahinter der Kasten mit Bildern, vielleicht hast Du nach etwas gesucht. Du hattest Deine Biographie angefangen, in einem schwarz-weißen Ordner..." gedankensturm